eJUG Seminar 5.3.2009
Am 5.3.2009 lädt die Enterprise Java User Group (http://www.ejug.at) zu ihrem ersten eJUG Seminar ein.
Die Veranstaltung wird um 18:30 im Wissensturm (Raum 805) in Linz stattfinden. Auf dem Programm stehen die Themen Java Persistence API 2.0 und Java Server Faces 2.0. Als Sprecher konnten wir für diesen Termin Michael Plöd und Martin Marinschek gewinnen.
Besucher der Veranstaltung werden um einen Unkostenbeitrag von €10 gebeten, dieser wird direkt am Veranstaltungsort eingehoben. Sponsoren können ihre Mitarbeiter unentgeltlich entsprechend der Sponsoringvereinbarung mit der eJUG entsenden. Informationen zum Sponsoring finden Sie auf http://www.ejug.at ! Während der Veranstaltung sorgt die eJUG mit diesem Beitrag für Getränke und kleine Snacks.
Wir bitten alle Interessierten diese Termineinladung zu bestätigen (www.xing.com/net/ejugat/) bzw. falls ein Erscheinen nicht möglich ist, sich wieder aus der Liste der Teilnehmer abzumelden!
Parken ist entweder in der näheren Umgebung möglich oder in der angeschlossenen Tiefgarage. Für Besucher unserer Veranstaltung ist ermäßigtes Parken möglich - dazu bitte mit dem Parkticket zum Wissensturm Info-Point gehen.
Sollten Sie weitere Fragen haben so bitten wir Sie diese in unserem XING Gruppen Forum "Fragen und Antworten (Q&A)" zu stellen!
Agenda
18:30-18:40 Begrüßung
18:40-19:30 Java Persistence API 2.0 (Michael Plöd)
19:30-19:40 Pause
19:40-20:30 Java Server Faces 2.0 (Martin Marinschek)
20:30-20:35 Verlosung eJUGdays Ticket
20:35-21:00 Diskussion
Abstract
Java Persistence API 2.0
Der erste Wurf der Java Persistence API Spezifikation war gut und richtungsweisend, wies aber im Bereich der unterstützten Features einige Lücken auf. Dies sorgte dafür, dass sich die Meinung etablierte, man könne mit reinem, standardkonformen JPA keine Anwendungen implementieren sondern müsse immer auf Erweiterungen der Hersteller zurückgreifen.
Nun liegt die (noch nicht finale) Fassung der zweiten Version von JPA vor. Im Rahmen des Vortrags werden die Neuerungen vorgestellt. Dazu zählen unter anderem Criteria Queries, Derived IDs und pessimistisches Locking. Des Weiteren wird gegen Ende des Vortrags die Praxistauglichkeit von JPA 2.0 untersucht und eingeschätzt.
Java Server Faces 2.0
JSF 2.0 stellt für JSF einen grossen Schritt dar: einerseits wird bisher durch Zusatzwerkzeuge gebotene Funktionalität wie AJAX, template-basierte Komponenten und Resource-Loading direkt ins Framework integriert, andererseits wird JSF in Hinblick auf einige Kritikpunkte am Standard, z.B. der Einbindung von GET-Requests, dem Bookmarking und der Einbindung von Validierungs-Engines stark erweitert. Zusätzlich wird hinter den Kulissen der Bau von Komponenten wesentlich vereinfacht und das State-Saving, und damit die Performance von JSF, noch einmal verbessert. Viele kleine Verbesserungen runden diesen Meilenstein weiter ab - dieser Vortrag wird alle diese Verbesserungen kurz vorstellen.
Biografien der Sprecher
Michael Plöd arbeitet als Architekt bei der Senacor Technologies AG und ist in dieser Rolle überwiegend in Projekten tätig, die als Ziel die Transformation einer bestehenden IT-Landschaft haben. Michael kann auf 9 Jahre Erfahrung in der Entwicklung verteilter Enterprise Anwendungen zurückgreifen und hat sich auf das Thema Persistenz spezialisiert. Des Weiteren veröffentlicht Michael regelmäßig Artikel und hat zum Thema Persistenz auf zahlreichen Konferenzen referiert.
Martin Marinschek ist Committer von Facelets und Committer- und PMC-Mitglied von Apache MyFaces, Tobago und Trinidad sowie Mitglied der Expertengruppen für JSF 2.0, JSF-Metadaten, die JSF-Portletbridge und Web Beans. Als Consultant der IRIAN Solutions hat er erfolgreich Webanwendungen für Banken und Versicherungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz betreut und mitentwickelt. Er unterrichtet Web- und Softwareentwicklung an Universitäten in Österreich, verfasst Bücher über JSF, Rails und GWT für den dpunkt.Verlag, und schreibt für das Java Magazin. Auf internationalen Konferenzen trägt er regelmäßig über Apache MyFaces, JSF, Ajax und das dynamische und interaktive Web der Zukunft vor.
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